10. April 2021

Eine meiner Klientinnen, 44-jährig, war unzufrieden in ihrem Job. Wir haben die Situation analysiert und sie entschied sich für eine neue Ausbildung, nebenberuflich. Dies erfolgte über 2 Jahre. Sie hatte klare Zielvorstellungen.

Eine andere Klientin, 39-jährig, fühlte sich in keinem ihrer früheren Job’s so richtig wohl. Ihre letzten Engagement dauerten kaum mehr 8 Monaten, bis sie die Kündigung einreichte. Es machte sich Angst breit, keinen Job mehr zu finden und sich auf eine neue Aufgabe einzulassen zu können. Ihr unterliefen zunehmend Fehler, was sie zusätzlich sehr verunsicherte.

Diese beiden Frauen hatten ein Ziel: Sie Beide wollten erfolgreich sein.

Die erste Klientin hatte ein klares Ziel und war zielorientiert, die zweite Klientin war verunsichert und hatte Angst. Sie wollte Fehler vermeiden und deshalb misserfolgsorientiert.

Wer denkst du, wird schneller Erfolg haben?

Diese Beispiele können auch auf Gesundheitsthemen, Partnerschaft und andere Themen übertragen werden.

Wenn du erkennst, dass du misserfolgsorientiert bist, dann versuche es mit positiven Formulierungen.

Bsp.: „Denke nicht an einen rosaroten Elefanten!“ – Genau, du denkst, zumindest kurz, an einen rosaroten Elefanten. 

Stattdessen denke an „Zufriedenheit, Freude, Leichtigkeit oder …“  
Genau, dann entstehen Ideen, neue Gedanken, wie du dein Ziel erreichen kannst.

Das hat nichts mehr mit Vergangenheit zu tun, sondern mit „Was/Wie möchtest du es haben“!

Und wie sieht es bei dir aus?

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