8. Januar 2022

Mein Jahresmotto 2022: Spurwechsel. 

Das Neue Jahr wird mich weiter herausfordern.

In der Komfortzone findet bekanntlich keine Weiterentwicklung statt.

Vom Schatten ins Rampenlicht

Mein vergangenes Jahresmotto 2021 war Sichtbarkeit. Kein leichtes Unterfangen. Als Coach und Begleitperson unterstütze ich Prozesse. Ich sorge für die Rahmenbedingungen. Im Mittelpunkt stehen meine Klienten. Doch selbst im Mittelpunkt stehen? Leichtigkeit sieht anders aus.

Mit meiner Sichtbarkeit zeige ich mich, meine Gedanken, ich lasse eine gewisse Verletzlichkeit zu. Andrerseits gewinne ich Selbstbewusstsein und Erfahrungen. 

Ein grosser Schritt in Richtung Spurwechsel. Vertraute Dinge loszulassen und offen sein für Neues.

In meinem Leben suche ich immer wieder nach neue Herausforderungen. Längere Zeit im gleichen Trott bleiben, langweilt mich. 

Vor einigen Jahren gab ich Vorträge. Ich hatte Mandate in Firmen, Verbänden, Vereinen und Schulen zu Stresskompetenz, ganzheitliches Wohlbefinden, Gesundheitsförderung, Psychosoziale Themen.

Zu Beginn 2020 verlagerte ich meine Arbeit Richtung Online Business und Social Media. Für mich absolutes Neuland.

Was ich im 2020 in der Video-Master-Class gelernt habe, setze ich im 2022 mit einem neuen Video-Freebie, Thema Ruhe und Gelassenheit, um.


Der Trampelpfad wird zur Autobahn

Zu Beginn sind neue Projekte immer Trampelpfade. Diese kleinen, feinen, fast unwegsamen Wege entwickeln sich langsam zu Autobahnen. Das fühlt sich für mich jedes Mal neu an, ungewohnt und zu Beginn bin ich oft unsicher. Mit jedem Umsetzen tritt Gewohnheit ein.

Gewohnheiten sind gut. Wenn es die Richtigen sind, ist alles - paletti -.

Das bedeutet dranzubleiben, täglich Schritt für Schritt zu gehen. Neues und Ungewohntes zu einem Positiven Gefühl werden zu lassen. Und das in meinem Tempo.

Genauso entwickelt sich meine Sichtbarkeit mit Videos, Beiträgen und Blogartikeln im 2022 weiter.

In diesem Jahr schreibe ich mindestens 50 Blogartikel.


Gelungene Kommunikation in der Lebensmitte

Beim Schreiben des Jahresrückblick 2021 habe ich meinen Themenschwerpunkt neu definiert: Von "Wechseljahr-Problemen" zu "gelungene Kommunikation in der Lebensmitte".

Das erinnerte mich an einige Gespräche, die ich im letzten Jahr mit Frauen geführt habe. Herausfordernde Kommunikation, wertschätzend und respektvoll zu führen, gestaltete sich oft schwierig.
Denn beim Gegenüber handelte es sich hierbei um Eltern oder Kinder. Die Situationen sind meist emotionsgeladen, was eher zu verhärtenden Fronten führt, statt Zugang zu schaffen. Das Resultat ist meist für beide unbefriedigend.

Die Klientinnen erzählten mir, wie sie sich blockiert fühlten. Sie das Gespräch viel Energie kostete. Das vorbereitete Gespräch, wie und was sie miteinander besprechen wollten, ohne Erfolg blieb und die Situation sogar eskalierte. Schlimmer noch, sie erlebten Gewissensbisse. Gefühle in ungeahnter Intensität zeigten sich. Sie fühlte sich schuldig. 

Vorletztes Jahr hatte ich bereits einige Blogbeiträge zu Kommunikation geschrieben. Weitere werden folgen.


Ruhe und Gelassenheit

Mit zunehmenden Alter und Reifungsprozess "sollte" man ruhiger und gelassener werden. Ob ich das wirklich bin, kann ich so nicht (immer) bestätigen. Vielleicht in gewissen Situationen ja. Mein Temperament spricht eher dagegen. Trotzdem habe ich Möglichkeiten und kenne Techniken, schnell Ruhe zu finden und Gelassenheit zu empfinden.

Kürzlich in einem Gespräch mit einer Klientin, äusserte sie ihre fehlende Gelassenheit. Obwohl mit dem Älter werden doch eine gewisse Gelassenheit verbunden sein sollte? 

Vielleicht liegt das an der Hektik im Berufsleben oder der aktuelle Situation, in der wir leben? Die höheren Anforderungen, die der Alltag mit sich bringt? Und unzählige andere Situationen. So erleben das viele meiner Klientinnen unterschiedlich. 

Zum Thema: Höher - Schneller - Weiter und zwar Sofort -, erarbeite ich ein Webinar, für Frauen in der Lebensmitte.


Skalierbarkeit

Ich gebe zu, Skalierbarkeit war bisher kein Focus von mir. Mir ist bewusst, ohne Klarheit in meinem Business, schwimme ich wie ein Schiff auf hoher See, ohne Kurs. 

Ohne Sichtbarkeit keine Skalierbarkeit. Der Jahresrückblick 21 war unter dem Motto Sichtbarkeit. 

Deshalb erfasse ich zukünftig verschiedene Zahlen auf meinen Social Media Kanälen und meiner Website.

Mein Ziel ist meine News-Impuls-Letter Abonnentinnen mindestens zu verdoppeln und mein Netzwerk zu erweitern. 


Im Vertrauen

Vertrauen ist eines meiner wichtigsten Instrumente, zu spüren und fühlen was los ist. Da Einfluss zu nehmen wo möglich und verantwortlich zu sein. Mich führen zu lassen, wohin es mich führt. 

Ich bin überzeugt, dass wir vieles beeinflussen können, jedoch nicht alles. Da geht es um Annehmen und akzeptieren. Manchmal um Verzeihen. Und dann die Schritte zu setzen die nötig sind, auch wenn es unwegsame Wege sind.

Ohne Vertrauen kein Miteinander, aber auch kein Selbstvertrauen.

„Vertrauen ist der Wille, sich verletzlich zu zeigen.“

Quelle: Osterloh, M., Weibel, A. (2006), Investition Vertrauen. Prozesse der Vertrauensentwicklung in Organisationen, Gabler: Wiesbaden.

Mein Vertrauen ist ein Gefühl das Bindung schafft. Diesem Gefühl werde ich täglich Achtsamkeit einräumen.

Jetzt freue ich mich auf die nächsten Schritte und dein Feedback.


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