2. Januar 2022

Mut

Mein Jahresüberblick 2021: Ferienrückblick mit WOW Effekt, setzt mehrere Prozesse in Gang. Der Januar startet mit grossem Brimbamborium.

Ein Jahresrückblick, in epischer Form zu schreiben, ist ein Prozess der Zeit benötigt. Die Themen sind multithematisch und persönlich.

Der Profit eines solchen Blogartikel, wie dieser Jahresrückblick 2021, habe ich in dieser Form das ersten Mal geschrieben. Er hat mir viele Wow-Momente und Erkenntnisse geschenkt. 

Wenn ich mich zurück entsinne, dann hatten es die letzten Sommerferien in sich.

Losgelöst vom Alltag, wenn Ruhe einkehrt, schiessen plötzlich Gedanken durch meinen Kopf, denen ich vorher keine Zeit gewidmet habe. Das ist ein WOW Effekt par excellent.

So auch die 14 Tage Südtirol im Juli. Wandern löst bei mir immer einen Prozess aus. 

Hast du den Jakobsweg bewandert, oder einen Teil davon? Oder du wanderst gerne, dann weisst du wovon ich rede. Ich liebe es zu wandern, weil ich dann meinen Gedanken freien Lauf lassen kann. 

Während ich meinen Jahresrückblick 2021 schrieb, stellte ich fest, dass bereits einige Entscheidungen gefallen waren.

Mein Jahresrückblick 2021

Startschuss ins 2021 mit allem Brimbamborium

Der Startschuss im Januar begann mit grossem Brimbamborium, einer täglichen Kurz-Video-Impuls- Sequenz zum Thema: Ziele setzen und erreichen. Insgesamt waren es 31 Videos, die ich abgedreht habe.

Dabei ging es um Themen wie:

Ziele ohne Über- oder Unterforderung setzen, Gewohnheiten ändern, Wege finden, Stress abbauen oder positiv nutzen, Entscheidungen treffen, vom Gehirnbesitzer zum Gehirnnutzer, Grenzen setzen und nutzen, Umwege können nützlich sein, Motivation, Ausdauer uva.

Mit viel Schweiss, Unsicherheit, Mut, Motivation und viel Arbeit, bin ich in den Videos SICHTBAR geworden. Zuerst ging es an die Vorbereitung, planen und dann in die Umsetzung. Weiss Gott, habe ich manchmal schlecht geschlafen und mich unsicher gefühlt. 

 - Augen zu und durch war meine Devise. Von nichts kommt nichts. In diesen Momenten habe ich meine ratternden "Gedanken" und meinen "Selbstzweifel" bewusst in einen Raum zugewiesen und die Tür geschlossen -.
 
Eine Technik, die ich jeweils vor dem "Joggen" nutze, die funktioniert. Damit ich nicht zu viel nachdenke. Ich würde genügend Ausflüchte finden, nicht joggen zu gehen. Wie gesagt, klappt bei mir wunderbar.

Rückblickend kann ich sagen, wie stolz ich auf mich war, dass ich das Drehen der Videos umgesetzt habe. Nur schon die Vorbereitungen verschlangen viel Zeit. Dann kam mein Anspruch alles perfekt abzudrehen! 

Doch wie sagt man so schön: - Perfekt unperfekt zu sein -. Das trifft bestimmt auf mich zu. Denn Authentizität ist mir doch noch um einiges wichtiger. 

Der Vorteil meiner Challenge war, mein Selbstbewusstsein zu stärken, in die Kamera zu schauen und mit jedem Video routinierter zu drehen.

Parallel drehte ich Kurz-Live-Videos, jeweils am Montag morgen. Den Wochenauftakt startete ich zum Thema Motivation und Glücksmomente. Das fiel mir zunehmend leichter.

Wie sagt man so schön: "Übung macht die Meisterin."

Woher kam diese Idee?

Die Idee hatte ich in der Video-Masterclass von Andrea Ballschuh. Sie führte uns mit anderen Coaches, während 12 Wochen, in die Sichtbarkeit. Das hiess Mut beweisen und die Angst überwinden. Leichtigkeit ist etwas anderes und Komfortzone auch! 

Mein Mut und meine Motivation haben sich gelohnt. Andrea war eine empathische Persönlichkeit. 

Mir war bewusst, ohne dass ich aus meiner Komfortzone raustrete und mich endlich zeige, kann ich warten und warten, ohne auf einen grünen Zweig, im Online-Business, zu kommen.

Rückblickend werde ich das bestehende Konzepte überarbeiten und im nächsten Jahr, wieder vermehrt in meine Beiträge einfliessen lassen. 

Ziel setzen

Videoprojekt


Vom alten ins Neue Jahr

Bloggen

Bereits im Januar 2020 begann ich mit Bloggen.

Von - ich kann das nicht, ich schreibe nicht gut (Selbstzweifel), andere sind besser, wer will schon meine Blogartikel lesen, darf ich meine Meinung wirklich vertreten, Angst vor negativen Kommentaren -.
 
So durfte ich zuerst einmal meine Glaubenssätze auflösen. 

Es gibt bessere Autoren, die leichter schreiben. Ich habe grosse Freude beim Schreiben UND ich habe so viel zu sagen, das muss "raus".

Schreiben löst bei mir einen Prozess aus. Und wenn ich meinen Artikel lese, denn merke ich, wie meine Fragen beantwortet werden, wie sich mein Blick klärt und mein Selbstbewusstsein stärker wird.

Meistens nutze ich Themen, die mich im Hier und Jetzt beschäftigen.

Leider habe ich in diesem Jahr meine Beiträge, Postings und Blogartikel reduziert, was ich definitiv im 2022 ändere. 

Dazu mehr unter meinem Motto für 2022.

Online Business und technische Fähigkeiten

Mein Vorankommen wurde blockiert, durch meine technische Unkenntnisse. Die, die mich kennen, ich kann das nicht ausstehen. Das ist der Motivator, sich nicht abhalten zu lassen und etwas umzusetzen.
Am liebsten mache ich alles selbst, obwohl ich kein Technikgenie bin. 

Ich suchte mir einen Coach, die mich unterstützte meine Unsicherheiten unterstützt. Das Online Business und technische Fähigkeiten auf eine einfach Art und Weise lehrt. Ich wollte mich unabhängiger im Online Bereich bewegen können.

Im Dezember 20 meldete ich mich bei Meike Hohenwarter in der Academy für "erfolgreich mit Online Kursen", an.
Sie ist ein Ass in technischen Dingen und gestaltet didaktisch klug ihre Präsentationen.
Jede(r) kann ihr, ungeachtet der Vorkenntnisse, gut folgen.

Wenn man nur "Bahnhof" versteht ist sie, meiner Meinung nach, die Nummer 1.
 
Ihre Kurse beinhalten vielseitiges Wissen von: Freebies gestalten, Webinare Schritt für Schritt vorzubereiten und zu launchen. Spezifisch technischen Fragen, wöchentliche Calls, die Arbeit auf der Website versteht man besser, ihre Präsentationen sind ausgeklügelt uva.

Ich habe enorm viel dazulernen dürfen und bin selbstbewusster geworden.

Hier sehe ich noch Entwicklungspotential für nächstes Jahr. Umsetzen, umsetzen und noch mal umsetzen.

Diese werde ich, im Kontext zu meinen zukünftigen Blogartikeln 2022, noch verfeinern.

Im 2021 habe ich mein erstes Freebie zum Thema Wechseljahre: Bewegung, Gewichtszunahme, Ernährung umgesetzt, Tchagaaa.

Positionierung

Meine Positionierung hat mir viel "Kopfschmerzen" bereitet. Übrigens ein Thema, dass nicht nur mich sehr stark beschäftigt, sondern auch vieler meiner wunderbaren Kolleginnen.

In sämtlichen Kursen, die ich absolviert habe, ist Positionierung ein zentrales Thema. Je fokussierter und je klare meine Haltung ist, umso leichter und authentischer kommt mein Angebot rüber.
Das dürfte allen, die sich in diesem Bereich bewegen, bewusst sein.

Mein Problem ist meine Vielseitigkeit, meine unterschiedlichen Interessen und meine unzähligen früheren Ausbildungen, haben meine Positionierungs-Findung nicht gerade erleichtert.

Online-Spezialisten äussern genau das: Je spitzer und gezielter man aufgestellt ist, umso klarer wird es für den Klienten, sich für oder gegen ein Angebot zu entscheiden.

Das sollte innert 3 Sekunden auf der Website geschehen oder innert weniger Sekunden, in einem Gespräch mit den Klienten, zu erkennen sein. 

Das war mir bewusst. Es sollte aber noch dauern, bis ich mich positioniert hatte. Siehe Feilen an meiner Positionierung.

Eine hilfreiche Unterstützung hatte ich im 2020 und 2021 durch Sonja Mahr. Mit dem "Elevator-Pitch-Kurs" und "Kunden gewinnen ohne Marktschreierei".
In diesen beiden Kursen habe ich mich gezielt mit meiner Positionierung auseinander gesetzt. 

Das kann ich dir sehr empfehlen, wenn du noch auf der Suche bist.
Ihre empathische und humorvolle Art gefällt mir ausnehmend gut.

Ich habe herausgefunden, dass meine Zielgruppe Frauen in der Lebensmitte sind.
Doch wirklich abgeschlossen habe ich dieses Thema noch nicht. Die Zielgruppe ist das eine, das Thema ein anderes. 

Da kommt mir nach wie vor meine Vielseitigkeit und unterschiedlichen Interessen in die Quere.

Meine Positionierung werde ich 2022 weiter ausfeilen (siehe unter feilen an meiner Positionierung), -ich bin sehr nah dran -.

Website

Meine Website war mir schon länger ein "Dorn im Auge".
Zu dieser Zeit arbeitete ich noch mit einem Baukastensystem.

In einem beschränkten Rahmen konnte ich Blogartikel schreiben. Landingpages ausarbeiten waren nicht möglich. Verbinden mit einem E-Mail Marketing Tool unmöglich. 

Dieses System liess mir wenig Flexibilität und kaum Unabhängigkeit zu. Das habe ich 2021 grundlegend geändert. Denn ich liebe es selbständig zu arbeiten, ohne eingeschränkt zu werden.

Ich hatte mich dann entschieden, mir Unterstützung zu holen. Sara Menzel-Berger hat mich dabei enorm unterstützt. Sie und ihre Mitarbeiter haben mir bei der Umsetzung sehr geholfen. Das Resultat siehst du auf meiner Website.

Jetzt fühle ich mich wohl und flexibel genug. Bei Problemen oder Fragen habe ich die Unterstützung von Sara ihrem Team, was mich beruhigend. 

Blogartikel Rückblick 2020

Es ist nicht der ersten Rückblick, den ich gemacht, aber hier nun der erste Blogartikel, den ich verfasst habe. Vielleicht mag dieser etwas rudimentär erscheinen, im Vergleich zu diesem epischen Jahresrückblick21.
Den ich in einer Challenge von Judith Peters im Dezember diesen Jahres bei Judith kennenlernen durfte. Dazu später mehr.

Ich hatte dazumal einen Fragebogen zusammengestellt, der den Rückblick erleichtern sollte. Zumindest habe ich das die letzten Jahre so umgesetzt. 

Hier das Zitat von Monika Minder, dass ich im Rückblick 2020 geschrieben und mich sehr berührt hatte.
Hier noch einmal zum Nachlesen. Monika Minder schätze ich sehr, mit ihrer wundervollen Art, Themen anzusprechen in ihrer eigenen Sprache.

"Wo wir nach Greifbarem suchen, wo nichts sicher ist und nach Vergangenem, wo doch jeder Augenblick neu erschaffen wird. Weil Gewesenes gewesen und manchmal verbraucht ist, man es ruhen lassen, um Neuem eine Türe zu öffnen, weil Liebe ist, immer da ist." - Monika Minder -

Sichtbarkeit auf Social Media

Sichtbarkeit auf Social Media


Jahresmotto 2021 erreicht?

Feinschliff Positionierung und persönliche Erkenntnisse

Eines der wichtigsten und herausforderndsten Dinge für meine Sichtbarkeit, ist die klare Positionierung (oben beschrieben.)

Meine unzähligen Weiter- und Fortbildungen unterstützten mich leider wenig dabei. 

In dieser Zeit habe ich herausgefunden, das es sich bei mir um eine Scanner Persönlichkeiten handeln könnte.
Man kann dem Glauben schenken oder nicht. Zumindest lasse ich mich nicht von solchen Aussagen einschränken oder zu irgendwas legitimieren.

Doch diese Erkenntnis hat mich unterstützt, Verständnis für mich und mein Denken zu haben.

Es kann Fluch und ein Segen zugleich sein. Von Aussen wurde ich nicht selten als unstet und wankelmütig angesehen. Jetzt weiss ich warum und kann Einfluss nehmen.
 
Ein positiver Aspekt ist, dass ich eine herausfordernde Situation klar erkennen und das Problem verbalisieren kann.
 
Mein Einfühlungsvermögen ist gross, was viele von Aussen irritieren kann. Das löste bei mir vermehrt Selbstzweifel aus. Ich hatte das Gefühl gegen den Strom zu schwimmen. Jetzt verstehe ich die Auslöser und kann sofort Einfluss nehmen (siehe spirituelle Seite).
 
An meinem Selbstbewusstsein darf ich phasenweise mehr, mal weniger arbeiten.

Schwankendes Selbstbewusstsein, ein Thema, dass auch die meisten meiner Klientinnen erleben.

Im Kontext zur Positionierung können unterschiedliche Fragen sehr hilfreich sein. Und ein Coach kann unterstützen nicht auszuweichen.
 
Ich hatte dazu einen ganzen Fragenkatalog im Elevator-Pitch-Kurs von Sonja Mahr durchgearbeitet.

Fazit: Meine persönliche Erkenntnis meiner Zielgruppe - Frauen in der Lebensmitte - Im 2022 geht es nun noch um den Feinschliff meiner Positionierung dem Themenschwerpunkt. 

Technische Fähigkeiten

Von der Überforderung in die Umsetzung


Meine Prioritäten im 2021

Ziele setzen und erreichen

Vor rund 1 1/2 Jahren habe ich ein Story Board geschrieben, respektive ein Video gedreht, einen 3-Jahresplan.

Seit 2 Jahren schreibe ich monatlich, manchmal auch wöchentlich, je nach Bedarf und Zielsetzung, ein ZukunftsMail.  Eine wunderbare Möglichkeit am Ziel dranzubleiben und motiviert zu sein.

Jedes Mal freue ich mich auf die lieben und wertschätzenden Zeilen, die ich lese. Und oft erfüllen sich meine Ziele, ohne dass es mir bewusst ist.
Das ist für mich zu einer Art Kurz-Reflektion geworden.

Regelmässig treffe ich mich mit meiner wunderbaren Buddy Marion Schüler. Seit begleitet mich bereits über 1 Jahr.

Sie ist Achtsamkeits- und Stress-Trainerin und gibt mir ehrliche Feedback. Sie unterstützt mich in herausfordernden Zeiten mit ihrer wunderbaren Art.
Wir motivieren uns gegenseitig, verbalisieren unsere Ziele und überprüfen unsere Erfolge.

Eine sinnvolle Möglichkeit Ziele zu setzen und erreichen.

Weniger ist mehr

Sehr gerne lese ich Beiträge in den Social Media. Ich kommentiere fleissig die Themen, die mich interessieren oder Kolleginnen, die ich unterstützen möchte. 

Denn das bedeutet, dass ich mir Zeit nehmen.

Zunehmend hatte ich das Gefühl, zu viel Zeit für Facebook, LinkedIn und Co. aufwenden zu müssen.
Ständig am Smartphone, Antwort zu geben, Artikel zu produzieren. Mir wurde es zu viel.

Neben den positiven Seiten der Sozial Media, Netzwerk aufbauen, Kontakte knüpfen, das Angebot zu launchen, die Aktualitäten wahrzunehmen, lernen uvm. nahm ich mir gegen Ende 2021 mehr Auszeiten.
 
Ich wollte mehr Zeit für meine Lieben, um zur Ruhe zu kommen und mein Online-Sichtbarkeits-Konzept zu überprüfen. Weniger ist mehr, ein klares JA für mehr Lebensqualität. 

Logischerweise sank die Reichweite. Der Algorithmus hat seine Tücken, das war mir bewusst und ich nahm es in Kauf.

Trotzdem war es wichtig, meine Bedürfnisse wahrzunehmen und mich zu entscheiden die Zeit für mich zu nutzen.

Fazit: 2022 steht im Focus wieder mit regelmässig strukturierten Beiträge, Blog zu produzieren.

Entscheidung beim Schreibprozess

Entscheidungen müssen, oder sollten wir zumindest treffen, ansonsten wird entschieden.

Richtungsänderung meiner Positionierung: Ich war nicht glücklich mit meinem Schwerpunktthema Wechseljahrbeschwerden.

Das Sprichwort: "Schuster bleib bei deinen Leisten." War lange ein Glaubenssatz von mir.
Obwohl ich Schul- und Komplementärmedizinisch ausgebildet bin, sollte ich das dieses Jahr eines anderen belehrt werden (siehe: Meine spirituelle Seite).

Der Prozess des Schreibens beim Jahresrückblick 2021 bei Judith Peters, hat mir Erkenntnisse gebracht.

Meine Positionierung ist weiter fortgeschritten, in diesem epischen Schreiben. Ich habe mich entschieden, das Thema "gelungene Kommunikation in der Lebensmitte", aufzugreifen

Etwas länger hat sich dieses Thema in letzter Zeit gezeigt. Mehrere Frauen kamen auf mich zu, die grosse Probleme in ihrer Kommunikation mit den "alten Eltern" hatten.

Dies scheint zunehmend eine grosse Herausforderung zu werden, aufgrund der demografischen Entwicklung

Beispielsweise: Wie kommuniziere ich mit meinen Eltern, die älter werden und "anders" denken? Wer denkt schon gerne über die Endlichkeit nach.
Für die Eltern werden wir immer Tochter oder Sohn bleiben. Was in der Kommunikation, weil emotionsgeladen herausfordernd werden kann. (Siehe weitere Blogartikel zu Kommunikation)

In der Sandwich-Generation zeigen sich auch Loslösungsprozesse mit Kindern, die zu herausfordernden Gesprächen führen können. Die Kinder entwickeln sich sehr schnell. Was vorher harmonisch war, endet häufiger im Konflikt und die Rolle der Eltern scheint weniger wichtig zu werden. Diese Kommunikation ist oft emotions- und explosionsgeladen. 

Ich werde deshalb weitere Blogartikel zu "Gelungene Kommunikation in der Lebensmitte " schreiben.

Ich bin in der Babyboomer-Generation geboren und die Probleme, die sich aus Beziehungen mit den Eltern oder Kindern entwickeln, sind aktueller denn je.
In den letzten Jahrzehnten hat sich unsere Gesellschaft tiefgreifender und schneller entwickelt als je zuvor.

Fazit: Die Entscheidung beim Schreibprozess haben bei mir so viele Gedanken, Emotionen und Verarbeitungsprozesse ausgelöst. 

Persönlichkeitsentwicklung

Im ersten halben Jahr hatte ich eine neue Herausforderung.

Wir nahmen von heute auf morgen eine Pudelhündin, Namens Tracy, bei uns auf. Weil ihre Besitzerin unfallbedingt, die Betreuung über einen längeren Zeitraum nicht mehr übernehmen konnte.

Du hast vielleicht einen Hund und kannst es leicht nachvollziehen, wenn ich dir sage, dass Hunde unser Spiegelbild sind. Sie nehmen uns wahr und reflektieren.
Das nennt man auch Persönlichkeitsentwicklung, die eigene Haltung immer wieder zu überprüfen und weiterzuentwickeln. 

Das Projekt Hund, habe ich übrigens auf meinem Storyboard 2020, erfasst. Etwas früher als geplant hat sich dieser Wunsch erfüllt.

Unser Haltung, wie wir sprechen, unsere Tonlage, sind wir gestresst und angespannt, haben wir Probleme, schlafen wir schlecht oder es geht uns körperlich nicht gut. Hunde haben eine natürliche Art mit uns zu kommunizieren, wenn wir denn zuhören.

Wohl oder übel, wurde ich dann mit mir selber konfrontiert, meine Kommunikation und Haltung zu überprüfen. 

Das neue Familienmitglied bedeutete für mich, meine Arbeitszeiten anzupassen. Termine absagen, neu zu ordnen und meinen Alltag anders zu strukturieren. Huch, ich kann nur sagen, oh wie spannend. 

Weil Hunde im Hier und Jetzt leben, vergessen sie sofort was war. Wenn ich mit der Pudelhündin Tracy unterwegs war, war ich präsent. Ich hatte keine to-do Liste abzuhaken. Ich konzentrierte mich auf den Moment.
Dafür war ich bei der Arbeit effizienter und konzentrierter.

Das hat mich und mein Mann dazu bewogen Anfang September eine Welpen-Hündin Masha, zu uns zu holen.

Wir möchten unsere Entscheidung nicht missen. Denn sie gibt uns immer wieder Gelegenheit zu Reflektieren.
Sie ermöglicht uns unsere Haltung, unsere (Un-)Klarheit, unsere Kommunikation, unsere Zielvorgaben, Erfolg und Misserfolge auch im Alltag regelmässig zu justieren. 

Fazit: Diese Arbeit und Investition in die Erziehungsarbeit mit Masha dauert an. Es lohnt sich.


Reise zum ICH

Ich muss nicht, ich darf

Entscheidungen habe ich mehrere in diesem Jahr getroffen.
Beruflich habe ich einige ups and downs erlebt.

Versteh mich nicht falsch, ich liebe es zu arbeiten, besonders dann, wenn es eine sinnvolle Tätigkeit ist. Wenn ich mein Gegenüber unterstützen kann, erfahre ich grosse Befriedigung, auch unentgeltlich.

In diesem Jahr wurde ich in meiner Selbständigkeit durch das Projekt Hund etwas zurückgehalten. Ich konnte nicht, wie ich ursprünglich wollte, meine beruflichen Projekte vorantreiben.
Mein Workshop Projekt Selbstfürsorge kam nicht zu Stande. 

Meine neue Aufgaben unser Familienprojekt Pudelhündin Masha, kamen früher als geplant.

Diese Situationen brachte anzunehmen was ist. Mich führen zu lassen und grosses Vertrauen zu haben, dass alles so kommt, wie es kommen soll.
 
Das Zauberwort hiess Akzeptanz und Annehmen. Meistens kommt es anders als man denkt. 

Die Konstante in meinem Leben ist meine Familie. Sie gibt mir Halt und Orientierung, die Möglichkeit mir bewusst zu sein, was mir wichtig ist. Das habe ich in diesem Jahr sehr stark gepflegt und bin dankbar dafür.

Eine meiner wichtigsten Erkenntnisse in diesem Jahr.

Ich muss nicht, ich darf auch langsamere Schritte gehen. In meinem Tempo, das ist okay, so wie es ist.

Fazit: Mein Weg führte mich in den nächsten Prozess, meine spirituelle Seite. 

Bergauf und Bergab

Manchmal geht es rauf, manchmal runter


Meine spirituelle Seite

Was ist mir lieb und teuer

Dazu brauchte ich Mut, mir diese Seite offen einzugestehen. Bis anhin hatte ich einige Blogartikel darüber geschrieben. Und in diesem Jahr (er)lebte ich die Bedeutung Spiritualität bewusst und intensiv.

Dazu hatte ich Bücher von Anna Maria Winklehner gelesen. Und wusste von Beginn weg, genau das ist Meins. So etwas hatte ich bis dahin noch nie erlebt.
Ihre Bücher, sprachen mir aus der Seele. Ich erkannte was mir lieb und teuer ist.

Ihr Ansatz ist mit dem zu arbeiten was sich im Hier und Jetzt zeigt. Die Emotionen sind die Wegweiser und zeigen uns, ob wir mit unserer Seele im Einklang sind.
Dieser Ansatz hat mich fasziniert und ich habe ihn weiter vertieft.

Wer kennt das nicht, diese "déjà vu" - Situationen, die immer wieder auftreten. Ich hatte das Gefühl, ich trete auf der Stelle.
Oder das Thema scheint aufgelöst und zeigt sich plötzlich wieder, in seiner vollen Pracht. Manchmal fast zum verzweifeln. 

Sukzessive arbeitete ich meine Glaubensätze, Blockaden, Muster, Widerstände, Abhängigkeiten, (überzogene) Erwartungen, innere Konflikte / Kämpfe und diverse andere Themen durch. Vor allem die, die sich mir im Hier und Jetzt gezeigt haben.

Das ist ein wunderbarer Ansatz. Ich mache mir nichts vor, weitere Themen werden folgen, doch Angst vor solchen Prozessen habe ich keine mehr.

Solche Verarbeitungsprozesse dauern. Es macht keinen Sinn eine "Date Line" zu setzen.
Es löst sich (immer) auf, was aufgelöst werden darf, jetzt in diesem Augenblick.
Das bedeutet einerseits Vertrauen und andererseits Geduld zu haben.

Mehr Druck aufsetzen, benötigt mehr Zeit, das habe ich erfahren. Ich darf lernen geduldig(er) zu werden, das heisst ich arbeite dran. Seufz!

Das schöne an dieser Arbeit ist, NICHT hilflos ausgeliefert zu sein.

Dazu brauchte es Offenheit, den "Verstand" einmal aussen vor zu lassen, die Kontrolle abzugeben und mich auf die geistige Welt einzulassen.

Dabei trug ich Schale um Schale ab, um einen Teil meines Innerstes, meine Seele, zu erreichen.

Jeder Menschen besitzt ein anderes Ventil oder Ausdruck von Hilfeschrei oder Warnsignal. Sei es, dass es sich auf körperlicher, mentaler, emotionaler oder in einer Kombination ausdrückt. 

Mein Ventil, die Symptome frühzeitig zu entschlüsseln und zu transformieren, ist meine körperliche Symptomatik. In diesem Bewusstsein kann ich schnell, manchmal sogar proaktiv diese abbauen, bevor ein Schmerz oder eine chronische Erkrankung langfristig entstehen kann.
 
Dazu habe ich einen Blogartikel geschrieben. 

Diese Prozessarbeit wird weiter voranschreiten, ich bleibe dran.

Spiritualität

Meine Spiritualität leben


Mein Jahresmotto 2022

Umsetzen

Wenn du meinen epischen Jahresrückblick bis jetzt gelesen hast, dann freue ich mich sehr darüber. 

Wenn du dich interessiert, was ich in diesem Jahr vertieft angehe und wie ich mein Jahresmotto 2022, meine Inspirationen umsetze, dann schreib dich gerne in meinen News-Impuls-Letter ein. 

  • Mein Projekt "Gelungene Kommunikation in der Lebensmitte" wird weiter voranschreiten. Blogartikel, Beiträge, Videos uvm. werden folgen.
  • Der spirituelle Bereich bleibt für mich ein wichtiger Bereich. Auch dazu folgen weitere Beiträge.
  • Die Summe unserer Erfahrungen macht uns aus und ermöglicht, die Herausforderungen des Alltags gelassener, mit der nötigen Ruhe anzugehen.  
    Die Zeit, die uns zur Verfügung steht ist begrenzt. Nutzen wir die Möglichkeiten, das was uns wichtig ist, zu leben. Dazu werde ich auch weitere Beiträge schreiben
  • Und ich werde dieses Jahr auf die Skalierbarkeit achten. News-Impuls-Letter-Abonnenten erhöhen, neu Instagram Post/Beiträge, Facebook.

Dieses Jahr verspricht ein interessantes Jahr zu werden. Ich freue mich darauf.

Kopf hoch

Du schaffst alles was du dir vorgenommen hast


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