Mein Lebensmotto

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Ein wunderschönes Gedicht, das mich sehr berührt:

"Als ich mich selbst zu lieben begann", im Originaltext: "When I Loved Myself Enough - by Kim McMillen".

Der englische Text ist im Internet überall identisch. Die deutschen "Übersetzungen" hingegen sind vielfältig.

Wer bin ich?

Wer bin ich

Wer bin ich?

Ich bin die Anita Scherhag

Integralcoach und Mentaltrainerin für Frauen in Umbruchsituationen.

Mit meinem Ganzheitlichen Konzept begleite ich dich, innere und äussere Einflüsse zu verbinden und Klarheit zu schaffen. In 1:1 Gesprächen, Gruppensettings und / oder Workshops / Webinaren durchbrichst du festgefahrene Situationen, lernst deine Bedürfnisse gelungen zu kommunizieren.  

Tiefpunkte im Leben ziehen oft einen Spurwechsel mit sich, du schärfst deine Wahrnehmung (Körper, Geist, Seele) und erreichst, Orientierung, Leichtigkeit und Wohlbefinden.

Dein Leben ist ein Produkt deiner Entscheidungen. Du hast IMMER die Möglichkeit, heute und jetzt neu zu entscheiden.


Ganzheitliches Konzept? Und wie ich dazu kam.

Als Älteste von 4 Geschwister, hörte ich bereits als Kind meine Freundinnen und Schulkolleginnen ihre Sorgen ab. Ich war ihr Seelenbarometer.

Ursprünglich wollte ich Psychologie studieren. Früher gab es Zeitschriften mit der Frag-Antwort-Rubrik: Frag Tina. Sie war die Sorgen- oder Kummerkasten-Tante. Ich verschlang diese Zeitschriften. 

Doch ... erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

Ich lernte Krankenschwester, fokussierte mich (primär) auf körperliche Probleme und ihre Auswirkungen. Sekundär setzte ich mich als Sprachrohr für Patienten ein. Das Zeit-Fenster für solche Gespräche war eng, - gebe ich ganz offen zu -.
Ist es heute noch. Ich hatte das Gefühl „gegen den Strom zu schwimmen“.
Der Arzt war "Gott in weiss". Von empathischer Gesprächsführung hatten wenig Ärzte eine Ahnung, manche heute noch. Selbstheilungskräfte können durch ein einfühlendes Gespräch in Gang gesetzt werden!

Kommunikation ist und bleibt ein wichtiges Instrument Klarheit in die Krankheitsentstehung und Entwicklung reinzubringen. Konflikte, Sorgen, Ängste, Unsicherheiten, Stress ... in der Familie, Partnerschaft, Beruf haben ihre Auswirkungen. Und Prägungen, persönliche Einstellung unterstützen die Krankheitsentwicklung / Genesung.

Frustriert, meinen Wunsch Menschen ganzheitlich und längerfristig zu begleiten, entschied ich mich meine Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Mein Repertoire erweiterte ich als Heilpraktikerin. Somit standen mir mehr Instrumente zur Verfügung. Facettenreiche begleitende Massnahmen wie Homöopathie, Phytotherapie, Isopathie, Bachblüten, Energetische Arbeit uvm. decken verschiedene Ebenen des Gesundungsprozesse ab (Salutogenese).

Zum Thema Psychosomatik habe ich einen Blogartikel geschrieben. Im Gespräch mit Klienten spielt die Psychosomatik eine grosse Rolle. Wenn ich nachfrage und ausweichende Antworten erhalte, kann ich davon ausgehen, dass mehr dahinter steckt. 

Nun fehlte mir noch vertieftes Know how in der Gesprächsführung.

In mehreren Coaching-Ausbildungen (u.a. Integral-/ Mental-/Familien-/Emotions-Coaching) lernte ich erfolgreiche (Kurzzeit-) Coaching-Gespräche zu führen.

Gesprächsführungs-Erfahrungen sammelte ich während 11 Jahren, in über 20‘000 Gesprächen. Als Schulgesundheitsschwester war ich für die Gesundheitsvorsorge und psychosoziale Gespräche zuständig; dies v.a. mit Kindern und Jugendlichen und ihren Begleitpersonen (Familie, Ärzte, Sozialarbeiter, Psychologen, Lehrer).

Auch hier war das Zeit-Fenster äusserst eng bemessen, deshalb entwickelte ich mein Kurzzeit-Coaching. Solche Prozesse benötigen Zeit. Ich setzte einen Prozess in Gang, konnte jedoch den Verlauf nicht überprüfen und längerfristig begleiten.
Ich entschied mich, mich selbständig zu machen mit Scherhag-Coaching.

Damit schaffte ich Zeit und Raum für erfolgreiche und langfristige Erfolge.

Seit 3 Jahren bin ich selbständig.


Was trainiere ich weiter

Was trainiere ich weiter

Was habe ich mir in den Jahren antrainiert und was lass ich in Zukunft lieber sein?

Was ich mir antrainiert habe und weiter trainieren werde:

  • Empathischer Muskel
  • Motivations Muskel
  • Selbstbewusst Muskel
  • Selbstvertrauen Muskel
  • Ängste nutzen für Weiterentwicklung Muskel
  • Lach Muskel
  • Freude Muskel
  • Mutmach Muskel
  • Wahrnehmungs Muskel
  • Sichtbarkeits Muskel
  • Authentisch sein Muskel
  • Positiv Muskel
  • Optimismus Muskel
  • Respekt Muskel
  • Wertschätzungs Muskel
  • Wohlwollend Muskel
  • Vertrauens Muskel
  • Meine Meinung sagen Muskel
  • ....
  • Es kommen noch einige Muskeln dazu, denn rund 650 Muskeln hat der Mensch, da hab ich noch was zu tun

Was lass ich in Zukunft lieber sein:

  • Zweifel und Sorgen
  • Unbegründete Ängste
  • Zögern
  • Blockaden
  • Falsche Glaubenssätze
  • Menschen loslassen, die nicht guttun
  • Mich ungefragt in Probleme einmischen
  • Klein machen, damit sich andere nicht schlecht fühlen
  • Mein Licht runterdrehen, um andere nicht zu blenden
  • Bei Konflikten des Friedens willen nachgeben
  • Ja sagen, obwohl ich Nein meine
  • Mir selbst im Weg stehen
  • Ich traue mich nicht
  • Faule Ausreden (Prokrastination)
  • Andere sind jünger, schöner
  • Andere sind besser
  • Andere sind intelligenter
  • Ich kann das nicht
  • Ich darf keine Hilfe annehmen

Vielleicht magst du deine Liste schreiben und aufhängen. Mir tut das so richtig gut, wenn ich sehe, welche Muskeln gestärkt werden.
Du weisst ja, wenn du aufhörst, zu trainieren, dann verlierst du schnell an Muskelmasse.


Was sind meine 3 wundervollen P's?

Ich liebe Philosophie, Pädagogik und Psychologie.

Mit diese Bereichen habe ich mich vertieft auseinandergesetzt, Kurse besucht, unzählige Bücher dazu gelesen, Diskussionsrunden angehört, Medien Beiträge gesehen und gelesen. 

Philosophie, ich liebe es über Gott und die Welt zu sprechen. Fragen aufzuwerfen und mich auszutauschen, weshalb wir leben und die Umwelt so ist wie sie ist. Barbara Bleisch hat ein interessanter Ansatz, den ich mir immer sehr gerne anhöre. 

Die Pädagogik mit den verschiedenen Facetten der Erziehungsarbeit und Erziehungsstilen. Ich spreche aus eigener Erfahrung eines inzwischen erwachsenen Sohnes. Und ich habe über 11 Jahre als Schulgesundheitsschwester mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet. 

Psychologie mit den tiefgründigen Fragen zum menschlichen Wesen. Dabei hat es mir Sigmund Freud angetan u.a. mit dem Instanzmodell. 


Was brauche ich zum Leben

Was brauche ich zum Leben

Was ich zum Leben brauche?

Meine Familie für mich das Wichtigste und ermöglicht mir, meinem Herzen zu folgen, mich auseinanderzusetzen, wertschätzende Gespräche zu führen, einzulassen, weiterzuentwickeln, verbunden zu sein, Wachstum, Perspektivenwechsel, Ruhe Oase, Halt, gesunde Streitkultur, Liebe, Zuwendung, offenes Ohr, Wir Gefühl, Verständnis, angenommen fühlen wie ich bin …

Um nur einige Gedanken zu nennen.

Ich bin eine quirlig, lebendige, offene, vertrauensvolle, eloquent, respektvoll, wertschätzende und empathische Persönlichkeit. An so Vielem interessiert, habe viele Ideen und bin in diesem Bereich sehr kreativ. Ich brauche den Austausch und liebe es mit Menschen zu arbeiten, sie an ihr Ziel zu begleiten. Deshalb brauche ich auch immer wieder neue Herausforderung. Körperlich wie geistig liebe ich es in Bewegung zu sein, was ich mein Leben lang bleibe.

Was brauchst du zum Leben? Was ist dir besonders wichtig?


Ein paar Fun Facs zu mir

  1. 1
    Ich lache viel und habe Freude an kleinen Dingen. Ich kann lauthals lachen, wenn ich Komödien sehe, bis mir die Tränen kommen. Meine Familie sagt dann jeweils: "So gefällst du uns." Und … ich lache, wenn ich müde bin. Dann blödle ich herum und meine Familie nimmt das bezaubernd hin und freuen sich mit mir. "Hey, s'Mami ist müde, gell."
  2. 2
    Unordnung im Haushalt oder auf meinem Laptop, das schafft Unordnung in meinem Kopf. Dann muss ich zuerst Dinge wegräumen, putzen und Ordnung schaffen, ausmisten, dann habe ich wieder klare Gedanken.
  3. 3
    Bewegung ist mein Lebenselixier. Ich jogge, bike, langlaufe gerne. Aktuell bin ich mehrmals pro Tag mit meiner Hündin unterwegs. Um meinen „inneren Sch … hund zu überwinden, den habe ich auch, verweise ich ihn in einen Raum. So hält mich nichts mehr zurück, ins Tun zu kommen. Das kann ich auch mit anderen Dingen oder Aufgaben immer besser umsetzen. 
  4. 4
    Das Klischee Frauen und Schuhe, bewahrheitet sich bei mir nicht. Mein Schuhschrank ist übersichtlich geordnet. Ist ja auch einfach, bei einer Schuhgrösse 37, könnte ich knapp auch in der Kinderabteilung Schuhe einkaufen.
  5. 5
    Als Kind und Jugendliche freute ich mich über jeden Schluckauf. Die Aussage von meinem Umfeld war: „Schluckauf bedeutet, dass du wächst.“ Ich freute mich über jeden Schluckauf. In der Schule mussten wir uns der Grösse nach einreihen. Ich war die 3. "Kürzeste". Die vielen Schluckaufs haben trotzdem nichts bewirkt, ausser ein gutes Gefühl. Übrigens sagt mein Mann liebevoll zu mir: "Hey, du bist nicht Klein, sondern Kurz. Du bist GROSSARTIG." - Das nenne ich Liebe - 

Was sind deine Fun Facs?


Curriculum Vitae

Seit 1999 begleite ich grosse und kleine Persönlichkeiten. Seit 2011 finden verschiedene Kurse und Workshops statt.

  • Dipl. Pflegefachfrau HF
  • Handelsschule
  • dipl. Heilpraktikerin NVS
  • Diverse Komplementär-Medizinische Aus- und Weiterbildungen
  • Psychologie, Philosophie, Pädagogik AKAD
  • ganzheitlicher Persönlichkeits-Coach Mentalpower (Mental-Trainerin und Meditation)
  • wingwave-Coach HLS mit diversen Weiterbildungen (Emotionen, Familie und Sport)
  • dipl. Integralcoach HLS mit Spezialisierungen (Kinder und Jugendliche)
  • dipl. med. Entspannungs-Fachfrau Medrelax (AT und PME)

Meine Motivation

Meine Motivation

Meine Motivation

Jede Frau trägt ihr Potenzial in sich. Oft werden diese nicht oder kaum gelebt, sei es aus Unkenntnisse, Unsicherheit, Angst oder weil Frau einfach nicht aus der Komfortzone heraus möchte.

Entwicklung findet ausserhalb der Komfortzone statt. 

Glaubenssätze, Blockaden, angeborene und erworbene Verhaltensmuster, herausforderndes Umfeld, persönliche Einstellung und Interpretation, Schicksalsschläge, Krankheit, Tod, Trennung, Loslass-Prozess (Kinder), berufliche Orientierungslosigkeit .... können aus der gewohnten "Bahn" werfen.

Leider erlebe ich zunehmend Frauen, die verharren in IHRER "Opferrolle" und geben damit auch ihre Macht ab. Nicht erkennen können / wollen / möchten / tun - macht handlungsunfähig.
Also: Werde vom "Opfer zur Schöpferin".

Ich bin schon länger in der Lebens-Mitte angekommen. Als Frau kann ich mich besonders gut in Frauenthemen hineinversetzen. Deshalb möchte ich meine Erfahrungen Frauen weitergeben, die in der Sandwich-Generation leben. Sie leben ständig in einer Dreiecksbeziehung, mit sich, der aktuellen Situation und dem Gegenüber (Kinder/Jugendlicher, Partner, (Schwieger-) Eltern, Kollegen, Vorgesetzter, Freunden ...)